von Andreas H. aus L bei B,
die uns alle in den letzten Tagen
und so mitgenommen hat. Mir ge
genüber sitzt heute Roland C. aus L bei B.
Er war Andreas' bester Freund
Ich erinnere mich noch genau.
gemeinsam am Frühstückstisch und teilten
uns ein knuspriges Brötchen.
Er nahm wie immer die obere
und ich die untere Hälfte.
Un d ich sagte noch, Andreas,
sagte ich noch, ist das nicht schön?
Ja, sagt Andreas, das ist nicht schön.
Ich hole schon mal den Kaffee.
Und wenn er das so sagte,
dann meinte er das auch so.
Schalalala... Schalalala...
Doch plötzlich stand er vor mir,
so hatte ich ihn noch nie gesehen.
Und ich sagte noch, Andreas,
Und er blickte mich aus sei
Und seine Worte trafen mich wie Blitze,
die Kaffeesahne ist alle.
Vier Worte, die mein Leben veränderten.
Und wenn ich das so sage,
Und ich hör mich noch rufen,
Mensch, Andreas, warte doch,
Da fiel schon die Tür ins Schloss,
ich rannte zum Fenster und schrie,
Andreas, Andreas, komm zurück!
Doch er konnte mich nicht hö ren,
sen das Fenster zu öffnen.
Dann ging alles ganz schnell.
Bremsen quietschen, Men schen schrien
und Andreas lag in einer Lage von Blut.
was sollst du jetzt tun ohne ih n?
und jetzt fehlt dir der Senkel
Ich hab Milch gekauft, nur für dich
Ich vermisse dich und das Brötchen hier
Das vermisst dich genauso wie ich
Ohne ih n, so sehr al lein
Und jetzt fehlt dir der Senkel zum Schuh
Und jetzt fehlt dir der Senkel zum Schuh
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