Die Stadt brennt ans Fenster,
zu mir trägt sie heute nicht
Keine Scherze, keine Nachricht,
nur ihr Rauschen und die Licht
Du schwappst durch schwarze Meer,
kein Land war um dich her
Du schwappst die ganze Nacht,
bin so verlassen heute Nacht
Keiner wartet, ich heimkomm
bin so verlassen heute Nacht
Keine Rede, niemand der zuhört,
so standst du vor meiner Tür
Doch ich hab dich nicht erkannt
und nicht gewagt dir aufzusperren Wer rettet mich,
wer rettet mich, hab ich geschrien
Wer rettet mich, hab ich gerufen
Wer rettet mich, hab ich geschrien
bin so verlassen in Nacht
Keine Rede, niemand der zuhört
Keine Erwartung, wenn ich reinkomm
bin so verlassen in Nacht
Keiner redet, niemand der zuhört,
Das Licht richt sich im Fluss,
alles kann und nichts muss
Deine Au gen so grün, deine Züge so schön
Trägen dich ruhig in meinen Ar men,
es ist früh und noch kühl
Ich spür den Puls in deiner Brust
Er treibt mich näher zu dir
Oh Gott, ich bin, bin, ich so verlassen
Keine Hürde, niemandem zuhören
Keine Erwartung, wenn ich reinkomme
Oh Gott, ich bin abhängig,
Keine Rede, niemand der zuhört
Oh Gott, ich bin abhängig,
Keine Rede, niemand der zuhört