Tonart: F major
Verse 1
D
Ach, wie so herrlich zu schaun,
A
Sind all die lieblichen Fraun,
Doch willst du einer vertraun,
Dein Freundchen auf
D
A
Sand wirst du baun!
D
Rasch wie die Wellen entflieh 'n,
E
Flüchtig wie Wolke nur zieh 'n,
D
E
Treibt ihr, wie weh' ich erseh 'n,
A
E
A
Bald her und bald hin.
D
Wie sie schmeicheln, Lieder heucheln,
A
D
Uns durchtrennen, schnell versöhnen,
A
D
Ob sie schmollen oder krollen,
B
Em
Wie des Herzens Stimme spricht,
A
D
Er rätst du nicht!
B
G
Doch ich will nicht länger klagen,
Em
D
Nicht Pussyfantutte sagen,
C
D
Denn es gibt noch süße Frauen,
G
Die uns Paradiese bauen.
Em
Reich belohnt ist unser Lieben,
G
D
Wenn nur eine treu geblieben,
A
D
Ach, der liebesichere Wort!
G
Nachts die Wellen leise rauchen,
Em
D
Mädchen an den Fenstern lauschen,
C
D
Gondel gleiten hin und wieder,
G
Ringseltönen sanfter Leder.
Hell am dunklen Himmelshugen
C
Kommt der Stern, der liebgezogen,
G
D
Leuchte mit da rein und lass sie
G
A
E
G
A
sie sein!
D
Ach, wie so herrlich zu schau 'n
A
In all die lieblichen Frau 'n!
Doch willst du einer vertrau 'n,
Denn Träumchen auf
A
D
Un d du fragst immer aufs Neue,
B
Em
C
Ob dir dein Liedchen noch treu,
Em
G
D
E nu fun fer zingt der Kandari
D
G
D
Ddim
D
G
A
La donna è mortine.
D
D
Thank
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