Tonart: E major•
Intro 1
E
A
E
A
E
A
E
A
E
Verse 1
E
Sommerabend
B
Bei jedem Wagen, der vorüber fuhr,
A
E
Auf einem Fahrrad kam
da ein Mädchen her,
und sie sagte, ich bedaure dich sehr.
B
Doch ich lachte und sprach,
E
ich brauch keinen weichen Daumen.
A
Ein netter Kornfeld, das ist immer frei,
und was ist schon dabei?
und es luftet nach Heumen,
E
wenn ich träume, wenn ich träume.
zwischen Blumen und Stroh
E
und die Sterne lüchten mir sowieso.
mach ich mir irgendwo
E
A
E
ganz alleine.
Etwas später lag die Fahrrad im Gras
und so kam es, dass sie die Zeit vergaß.
B
Mit der Gitarre hab ich ihr
E
erzählt von meinem Leben.
A
E
Auf einmal rief sie, es ist höchste Zeit,
schon ist es dunkel
und mein Weg ist noch weit.
B
Doch ich lachte und sprach,
E
ich hab dir noch viel zu geben
A
Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei,
Und was ist schon dabei?
E
Und es duftet nach Heu, wenn ich träume
zwischen Blumen und Stroh
E
Die Sterne lüften wir sowieso
B
Ein Bett im Korb fällt,
E
maß ich uns für den Brot ganz alleine
A
E
Oh yeah
B
Schalalala
E
Hey! Hey! Sha -la -la -la -la
A
Hey! Sha -la -la -la -la
E
Hey! Hey! Sha -la -la -la -la
B
Hey! Hey! Sha -la -la -la -la
E
Hey! Sha -la -la -la -la
Yeah, yeah, yeah
Zwischen Blumen und Strom
Wir leuchten uns sowieso,
E
mach ich uns irgendwo ganz alleine.
zwischen Blumen und Stroh
Wir leuchten uns sowieso,
mach ich uns irgendwo
Untertitel
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TunerE A D G B E
Akkorde & SongtexteE A B
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