Tonart: D# minor
Verse 1
Am
F
Am
F
Begrabt mein Herz an der
Am
F
Am
F
Bie gung meines Tresens.
Am
F
Dort wo sie in mir den Meister sehen.
Am
Die Flaschen leuchten klar,
F
Und die Gläser klingen engelsgleich,
F
wenn die Stühle auf den Tischen stehen.
Am
Mei ne Hände zittern,
F
als ich die Flasche öffnen will.
Am
Erst dann weiß ich, was Leben heißt.
Nun, ich trinke bis ich
F
Am
nichts mehr seh',
F
Am
Es schmeckt als ob ein Engel auf
F
Am
meine Zunge scheißt.
Ref.:
Verse 2
Am
F
Am
Sind es Geister die ich rief?
F
Ich weiß nicht, an wen ich glauben soll,
Am
Wessen Schuld ist es,
Am
F
Weil es nur mein Fehler ist. Sind es Geister,
Verse 3
Am
F
Und jedes Glas ein weit'rer
Am
Tritt in mein Gesicht.
Doch nach kurzer Zeit macht das alles Sinn.
Bis der nächste Morgen kommt und
die Leere siegt in meinem Kopf,
F
Am
Und nur der Schmerz mir sagt,
F
daß ich hier noch am Leben bin.
Am
Meine Lampen leuchten
längst nicht mehr,
F
Selbst ein Licht am Ende
F
Am
F
Denn wer ewig mit den Wölfen zieht,
Am
Der wird allein und einsam
vor die Hunde gehen.
F
Ref.:
Verse 4
Am
Sind es Geister die ich rief?
Ich weiß nicht,
F
Am
an wen ich glauben soll,
Am
wen ich dafür erhänge,
F
Am
F
Weil es nur mein Fehler ist. Sind es Geister,
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TunerE A D G B E
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