Tonart: E minor
Intro 1
Am
Em
Am
Em
Am
Em
Am
Em
Am
Em
Am
Em
Am
Em
Am
Em
Verse 1
Am
Wie kann ich vor nem Abgrund stehen
und morgen einen Schritt wei
Em
ter gehen?
Am
Muss ich das Gelegentliche durchdrehen
als Preis für die Freiheit sehen?
Wie könnte es wohl anders sein?
Ein normales Leben hatte den Schein,
von Reihen wie Schnee von gestern
und ich piss meinen Namen hinein
Du glaubst Rap ist Ruhm allein,
doch es kann Ängsten
Gesichter verleihen
Lässt dich nächtelang
schreien
Em
und zeigt morgens dein
ausgerissenes Bein
Am
Wie soll ich der Zeit verzeihen,
Em
wenn sie immer nur feige davon rennt
Am
Oder ne Entscheidung mit sich bringt,
Em
die wie ich kein Zurück mehr kennt
Am
Wie gelingt dir denn die Freiheit,
wenn dich ein System
Am
Das dich auf Kaufkraft dringt
und mit Geld deinen Wert bestimmt
Immer wenn mich deine Welt bedrängt,
Em
ist mein Kopf über Reime gesenkt
Am
Bis ein Text die Sorgen ertränkt
oder der Morgen größeres schenkt
Dann wie ein Lebensmühler am Strick,
Em
lassen dich alle oft hängen
Am
Fühlt sich gefangen unter Schlangen,
Em
die Raum zum Entfalten beenden
Am
Wie konnte ich euch bloß vertrauen?
Wie willst du mir jetzt in die Augen
schauen?
Auf die falschen Freunde bauen,
Em
ist für mich wie Steine ver dauen.
Am
Doch wie könnte ich hier stehen,
Em
wären Erfahrungen keine Trophäen?
Am
Wird alles Negative lebendig,
so muss ich über Leichen gehen
und dann mit mir selbst ins Gericht.
Doch auch wenn die
Em
Welt zusammenbricht,
Am
seh ich dem Leben ins Gesicht,
Em
Am
denn der Tod fesselt mich nicht.
Ich hoffe du weißt es,
das Versetzen der Berge
ist die Stärke des Geistes.
Doch meistens bewegt euch wahres
als das was wahr ist.
Am
Das Vertrauen und Freundschaft da ist,
ist für dich bestimmt
kein Geheimnis.
Genauso wie das du Liebe erwartest,
Em
aber das Leben oft ungereimt ist.
Am
Ich hoffe du weißt es,
das Versetzen der Berge
Em
ist die Stärke des Geistes
Am
Doch meistens bewegt euch wahres
als das was wahr ist
Freundschaft da ist,
ist für dich bestimmt kein Geheimnis
Genauso wie das Beliebe erwartest,
Em
aber das Leben oft ungereimt ist
Am
Wie konnte ich sie so behandeln
Em
und nachts wach neben mir lie gen?
Am
Sie wollte ne Hauptrolle in meinem Leben
und konnte nur Platzangst kriegen
Wie sollte ihr das genügen,
von wenig Zeit bis zur Notlügen?
Wieso ist sie geblieben?
Em
Am
Das lese ich beim Lächeln aus ihren Zügen
Wie oft habe ich sie geschlagen?
Ich meine die Schlacht
Am
Und die in die Flucht, mir nachsagen,
Em
ich würde unter Druck nachgeben
Am
Wie oft hörte ich es von Leuten,
Em
ich soll die Zeit nicht mit Rap vergeuden
er kann den Glauben an sich
Em
auch in anderen er zeugen
Am
Wie könnte mir was Außenseiter reden,
Em
mehr als ein Schweigen bedeuten?
Am
Wie oft hattest du die öffentliche Meinung,
tritt sie als Schlampe
in Erscheinung?
Wieso alle das Gleiche erzählen,
Em
liegt nicht daran, dass Themen fehlen
Am
Ist es leichter zu übernehmen,
als einen eigenen Weg zu wählen?
Lass dich von Mitläufern nicht quälen
und halt sie dich für nichts zu gering
Doch du kannst nur etwas
zu Ende bringen,
Em
was mit Talent und Liebe anfängt
Am
Wieso die meisten nicht danach klingen,
auch wenn sie sich noch so anstrengen
Liegt daran, dass Wünsche bleiben,
Em
wenn sie ihre feuchten
Träume ausbringen
Am
Wenn Wahrheiten ins Auge springen,
Em
sieh zu, dass du sie offen hälst.
Am
Doch du hast ein blutendes Knie,
Em
weil du so schnell wie
Aber wenn du dich in meine Lage
Em
und dir die gleichen Fragen stellst,
Am
dann kannst du dir sicher sein,
Em
Am
du warst ma l ehrlich zu dir selbst.
Ich hoffe du weißt es,
das Versetzen der Berge
ist die Stärke des Geistes.
Doch meistens bewegt euch wahres
Em
viel schneller als das was wahr ist.
Freundschaft da ist,
ist für dich bestimmt kein Geheimnis.
Genauso wie dass du Liebe erwartest,
Em
aber das Leben oft ungereimt ist.
Am
Ich hoffe du weißt es,
das Versetzen der Berge
Em
ist die Stärke des Geistes.
Am
Doch meistens bewegt euch wahres
Em
viel schneller als das was wahr ist.
Am
Das Vertrauen und Freundschaft da ist,
ist für dich bestimmt kein Geheimnis
Genauso wie das für Liebe erwartest,
Em
aber das Leben oft ungereimt ist
Am
Ich hoffe du weißt es, das Versetzen
der Berge
ist die Stärke des Geistes
Doch meistens bewegt
euch wahres Fried
Em
schneller als das was wahres
Am
Das Vertrauen und Freundschaft da ist,
ist für dich bestimmt kein Geheimnis
Genauso wie das für Liebe erwartest,
Em
aber das Leben oft ungereimt ist
Am
Ich hoffe du weißt es,
das Versetzen der Berge
ist die Stärke des Geistes
Doch meistens bewegt
euch wahres Fried
Em
schneller als das was wahres
Am
Das Vertrauen und Freundschaft da ist,
ist für dich bestimmt kein Geheimnis
Genauso wie das für Liebe erwartest,
Em
aber das Leben oft ungereimt ist
Am
Ich hoffe, du weißt es,
ich hoffe, du weißt es,
Em
ich hoffe, du weißt es
Am
Dein Leben liegt nur in deinen Händen
Em
Am
Ich hoffe, du begreifst es
Wie jetzt gerade meins in deinem Laden
Em
Ich hoffe, du begreifst es
Am
Ich hoffe, du begreifst es
Ich hoffe, du weißt es
Em
Am
Sieben Sieben, sieben, sie ben
Em
Am
Em
Bis du brennst
Am
Ich hoffe du weißt es
Em
Am
Sascha Kolb Yusef
Em
Am
Em
Am
Ari Ga bi Vili
Em
Sida
Am
Em
Schönen Tag
Wie hat dir der Song gefallen?
TunerE A D G B E
Akkorde & SongtexteAm Em
Mehr Songs von Sieben
Entdecke Akkorde für mehr Songs zum Spielen
Ähnliche Songs
Entdecke Akkorde für mehr Songs zum Spielen
Beliebte Akkorde weltweit
Meistgespielte Akkorde & Tabs aller Nutzer
