Tonart: D minor
Verse 1
Am
F
Am
F
Wo bist
kleine Melodie?
F
Deine Liebe schließt die Herzen auf.
Am
Ich suche nächtelang nach dir.
wo dich die Welt so dringend braucht?
Am
Wo bist du, kleine Melodie?
F
Deine Liebe schließt die Herzen auf.
Am
Ich suche nächtelang nach dir,
dich die Welt so dringend braucht?
Am
Es war einmal ein kleiner Junge,
dessen Eltern starben
F
und zusammen mit ihrer Asche
wurde ein Teil von ihm begraben.
Am
Wo gestern noch das Feuer in
seinen Augen brannte,
F
flossen nun Tränen über die Wanne,
die sein Lächeln ertrank.
Am
Er lag wochenlang im Bett,
mit starrem Blick an die Wand,
und der Kummer machte ihn krank.
Am
Er wollte nichts mehr essen
und war nur noch Haut und Knochen,
F
er wollte kein Wort mehr sprechen,
der Lebensmut war erloschen.
Am
Selbst der Himmel weinte
und die Blumen ließen die Köpfe hängen,
F
als würden sie sein Schicksal
teilen
und wüssten wie er leidet.
Am
Nur ein Wunder konnte ihn retten
und sein Lächeln befreien
F
Denn auch die Ärzte waren
am Ende
nur wie am Latein
Am
Doch eines Nachts saß ein weißer
Vogel auf dem Dach
wieder kleine Junge
Dala Krank und schwach und
Am
so sang er aus voller Kehle
Eine Melodie,
F
die Herzensseele berührte
Und das Feuer am Herzen schürte
Am
Sie klang so wunderschön,
dass der Junge sein Schmerz vergaß
F
Und mit einem Lächeln im Gesicht
begann für ihn ein neuer Tag
Am
Sie klang so wunderschön,
dass der Junge sein Schmerz vergaß
F
Und mit einem Lächeln im Gesicht
Am
Wo bist du, kleine Melodie?
F
Deine Liebe schließt die Herzen auf
Am
Ich suche nächtelang nach dir,
wo dich die Welt so dringend braucht?
Am
Wo bist du, kleine Melodie,
F
meine Liebe schließt die Herzen auf
Am
Ich suche nächtelang nach dir,
wo dich die Welt so dringend
Am
F
braucht?
Am
Und es steht geschrieben,
F
Am
nur To te fanden Frieden
in dieser gottsvergessenen Zeit
voll unermesslichem Leid
Am
der Restmenschlichkeit verbrannte
in dieser Hölle auch Erden
F
und die seinsfrohme Menschen
zu mordenden Bestien werden
Am
Lusten nach Vergeltung
und mit hasserfüllten Herzen
F
metzelten sie um ihr Leben,
dass die Seelen sich schwarz färbten
Am
Sinnlos stürzten Väter
und Söhne
in ihr Verderben
F
in einer Welt der Schmerzen,
mit der Hoffnung schnell zu sterben
Am
und mitten in all dem Elend
F
heißte es kniete ein kleines Mädchen verzweifelt
Am
betend an der Leiche ihres Va ters
und flehte weinend,
F
Gott bitte zeig dich sag was,
bitte Gott schweig nicht
Am
und da saß er plötzlich wie
ein Engel im Krieg
der das Böse mit einem Lächeln besiegt
Am
und als ein weißer Vogel kam und sich auf seine
F
Schulter setzte Sparra, höre zu jetzt!
Und dann sangen sie um die Wette,
Am
dass Kämpfer und Verletzte
schließlich alle Menschen lauschten
und die vereisten Herzen
Am
tauchten wie ein Lauffeuertrieb Ein Lied auf zitternden Lippen,
F
von Kopf zu Kopf drang ihre Melodie
In das Gewissen,
Am
was die Menschen auch erlitten,
war vergessen
F
Man hörte wie Soldaten aller Völker
Am
einen und dasselbe pfiffen
Und immer noch war Krieg,
doch es gab keine Feinde mehr
Kleine Melodie, ich wünsch' so sehr,
Am
Wo bist du, kleine Melodie?
F
Deine Liebe schließt die Herzen auf.
Am
Ich suche nächtelang nach dir.
wo dich die Welt so dringend braucht?
Am
Wo bist du, kleine Melodie?
F
Deine Liebe schließt die Herzen auf.
Am
Ich suche nächtelang nach dir.
dich die Welt so dringend braucht?
Am
Einst gab es einen Stilchen
irgendwo oben in den Bergen.
F
Das heißt, lebte das Volk
der gefrorenen Herzen.
Am
Es herrscht ein rauer Wind
bei diesen harten Gemütern.
F
gefühlskalten Heuchlern
und gewissenlosen Lügnern
Am
ein teuflisches Park,
F
selbstverliebter Egoisten vom Miteinander
leben wollte niemand etwas wissen
Am
die alten Leute starben einsam
in ihren dunklen Zimmern
F
denn jeder zog es vor sich
um das eigene Wohl zu kümmern
Am
die meisten Ehemänner
waren betreulose
F
Verräter und lüsterne Erzeuger
von Kindern ohne Väter
Am
nur allzu bitter für
die alleinstehenden Mütter
F
denn auf diesen Straßen
war man von nicht zu niemandem
mehr sicher
Am
doch das alles änderte sich an dem Tag
F
als ein fremder Buckelger
den Marktplatz betrat alles
denn aus seinem Munde kam eine
Melodie so zauberhaft,
F
Am
dass die ganze Stadt verstummte
und dann sollte sich der Wind
des Hasses legen
F
dieses Lied der Liebe ließ wieder
Menschlichkeit aufleben
Am
welch göttlicher Segen,
der diese Sünder bekehrte
F
all ihre kalten Herzen werbt und
sie wieder lieben lehrte
Am
Wo bist du, kleine Melodie?
F
Deine Liebe schließt die Herzen auf
Am
Ich suche Nächte lang nach dir
ich die Welt zum Trinken brauch?
Am
Wo bist du, kleine Melodie?
F
Deine Liebe schließt die Herzen auf
Am
Ich suche nächtelang nach dir,
F
wo bist du jetzt, dich die Welt zu drehen,
Am
F
bro?
Am
F
Am
F
Am
F
Am
F
Am
Outro 1
Am
F
Am
F
Am
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