Tonart: E major
Intro 1
A
D
Verse 1
D
Ich liege auf meinem Rücken,
G
D
starr und eingenebelt.
Keiner, der mich tröstet
A
und mich am Leben hält.
G
Niemand, zu mir durchdringt,
D
G
um mir zu sagen,
D
A
D
A
dass mein Schaffen gut genug ist,
G
D
um in dieser Welt zu bestehen.
Warte ich auf bessere Tage?
G
D
Bin ich schon so weit?
Die Gedanken viel zu fern von mir,
A
vielleicht bin ich noch nicht bereit,
G
sind meine Lieder auch zu
D
G
jung in dieser Zeit.
D
A
D
A
Doch so klinge ich und so bin ich
G
D
A
D
und so will ich nun mal sein.
So viele laufen einfach mit,
G
D
um nicht allein zu sein,
A
ob gut oder böse, oder nur zum Schein,
G
gemeinsam auf einer Welle,
D
G
die zum Überschlagen sich neigt.
D
A
Niemand kann es wissen,
G
D
was am Ende übrig bleibt.
Es ist nicht leicht, sich zu leben,
G
D
wenn man nicht dazu gehört,
doch lieber ein Streuner,
G
Der nirgendwohin passt,
D
A
G
doch sein Tun nicht verjährt,
D
A
Vom Poeten und Denkern ein
G
D
Leben lang genährt.
Hundert Wege schon gegangen
A
G
D
und vieles abgelehnt,
doch niemals aus einer Hand gefressen
A
und nie um Gnade gepflegt.
G
Kein Befehl, keinen Orden,
D
G
nur eine Prüfung zu be stehen.
D
A
Nackt vor den Tod zu treten
G
und dem Aufreich gegenüber zu stehen.
D
G
D
A
D
G
D
A
D
A
G
A
D
Untertitel
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TunerE A D G B E
Akkorde & SongtexteA D G
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