Tonart: A minor
Intro 1
Am
Verse 1
Am
Auf dem Rücken wilder
G
Am
Pferde ritt er durch das Land
Und die Sehnsucht hat wie Feuer
G
Am
tief in ihm gebrannt
Dm
Wenn er ein Mädchen traf,
sah er sie prüfend an
Am
Ob sie die eine war,
die er verloren hat
Damals, als er aus dem Krieg kam
G
Am
und sie nicht mehr fand
Verse 2
Am
G
Am
G
Am
Einsam wie die Ewigkeit aha
Am
Dm
E
Es ist schon so lange Zeit aha
Dm
Un d seine Geige klingt traurig und wild
C
Denn seine Sehsucht wird
Dm
E
Am
Wüste so weit das Auge reicht
Verse 3
Am
Niemals hörte man ihn reden,
G
Am
Worte fand er nicht
Doch, wenn er die Geige spielte,
G
Am
war's als ob er spricht
Dm
Einsam und tränenblind ritt
er durch Staub und Wind
Am
Un d schon von Weit und Fern
hat man sein Lied gehört
Und den Menschen liefen
G
Tränen über ihr Gesicht
Am
Verse 4
Am
G
Am
G
Am
Einsam wie die Ewigkeit aha
Am
Dm
E
Es ist schon so lan ge Zeit aha
Dm
Un d seine Geige klingt traurig und wild
C
Denn seine Sehsucht wird
Am
Dm
E
Am
Puszta, Puszta, Wüste so weit das Auge reicht
Interlude 1
Am
G
Am
G
Am
C
G
Am
E
Am
G
Am
C
G
Am
G
Am
Verse 5
Am
G
Am
G
Am
Einsam wie die Ewigkeit aha
Am
Dm
E
Es ist schon so lange Zeit aha
Dm
Un d seine Geige klingt traurig und wild
C
Denn seine Sehsucht wird
Dm
E
Am
Wüste so weit das Auge reicht
Dm
Und seine Geige klingt traurig und wild
C
Denn seine Sehsucht wird
Am
Dm
E
Am
Puszta, Puszta, Wüste so weit das Auge reicht
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TunerE A D G B E
Akkorde & SongtexteAm G Dm E C
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