Ach du lieber Gott,
das ganze Porzellan
und ich bin auf neun Monatsraten darauf schuldig,
schrecklich.
Am Morgen, am Mittag, am Abend,
nur immer willst du tanzen gehen.
Meine Sorgen willst du nicht verstehen,
du verlangst nur neue Kleider, Kleider.
Der Ot to, der Walter,
der Friedrich,
die gehen bei uns nur ein und aus.
Ich bin eine große Mulde im Haus,
ja wer hält denn sowas aus?
Reg' mich nicht auf, Johanna,
reg' mich nicht auf, Johanna.
Ich muss dir ehrlich sagen,
ich kann das Leben nicht
mehr ertragen.
Reg' mich nicht auf, Johanna,
reg' mich nicht auf, Johanna.
Ich sag dir immer wieder,
ich knall uns beide ganz
einfachen nieder.
Mehr als täglich tanzen mit dir,
mehr kann ich für dich nicht tun.
Ich hab das Verlangen in mir,
mich einmal nur auszuruhen. Träg mich nicht auf,
Johanna,
Träg mich nicht auf, Johanna,
und mach mich augenblick
lich mit deinem Küsschen
ein bisschen glücklich.
Du kochst nicht, du nähst nicht,
verstehst nicht,
dass ich sehr gern zu Hause bin.
Für die Wohnung hast du keinen Sinn,
Aber ich, ich lieb' sie gerade,
schade.
Der Doktor sagt täglich,
wenn möglich,
Dann treiben sie es nicht so wund.
Aber du, du richtest mich zugrund,
Halt doch endlich deinen Mund,
Reg' mich nicht auf, Johanna,
Reg' mich nicht auf, Johanna
Ich muss dir ehrlich sagen,
ich kann das Leben nicht
mehr ertragen
Reg' mich nicht auf, Johanna
Reg' mich nicht auf, Johanna
Ich sag' dir immer wieder,
ich kann darum
Beide ganz einfach nieder.
Du willst schon mehr als täglich
tanzen mit dir.
Mehr kann ich für dich nicht tun.
Ich hab das Verlangen in mir,
mich einmal nur auszuholen.
Leg dich nach...
Reg mich nicht auf, Johanna.
Bitte reg mich nicht auf, Johanna.
Und mach mich augenblick
lich mit deinem Püttchen
ein bisschen glücklich, voilà!