Tonart: F major
Verse 1
fast am Ende der Welt.
Die Arbeit ist hart
A
und zum Leben kaum Geld.
G
Und ein Freund sagt zum Freund,
A
Ich will hinaus in die Welt,
D
ich geh fort von daheim.
G
Und mancher Schnee fiel im Tal,
D
und mancher Sommer war nicht mehr,
A
D
da kam ein Brief von weit, weit her.
A
Schick mir den Himmel von Belschino,
D
schick mir die klare Sternenart,
A
G
schick mir die Gipfel unserer Berge,
D
A
schick mir ein Lied, das fröhlich macht,
D
schick mir die Heimat, mein Belschino,
G
denn ich vergesse sie nicht.
D
Was nützt mir Reichtum und Geld,
A
D
wenn das Herz mir zerbricht?
Die Antwort war schweigend,
A
D
A
er hat nichts mehr gehört.
D
A
Belschino, es starb,
D
A
D
A
war vom Krieg zerstört.
G
Wo einst Menschen gewohnt,
A
So wie es früher mal war,
D
wird es nie wieder sein.
G
Doch seine Sehnsucht, sie blieb.
D
Und wenn der Tag zu Ende geht,
A
D
A
dann spricht er leis, ganz leis,
A
Schick mir den Himmel von Belgien
D
und schick mir die klare Sternennacht.
A
G
Schick mir die Gipfel unserer Berge,
D
A
schick mir ein Lied, das fröhlich macht.
D
Schick mir die Heimat, mein Belgien,
G
oh, denn ich vergesse sie nicht. Was
D
nützt mir Reichtum und Geld,
A
D
wenn das Herz mir zerbricht?
A
Schick mir den Himmel von Vecchina.
D
Schick mir die klare Sternennacht.
A
G
Schick mir die Gipfel unserer Berge.
D
Schickt mir die Heimat, mein Bellgino,
G
denn ich vergesse sie nicht. Was
D
nützt mir Reichtum und Geld,
A
D
wenn das Herz mir zerbricht?
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