Ich war einst verloren, in der weiten Welt
Ganz alleine, alleine mit mir selbst
In Nächten durch die Wälder,
das Heulen von den Wölfen
Traf’ sehr viele Fremde,
aber keine wurden Freunde
Ich war noch naiv, kein großer,
starker Held
Was man mir erzählte,
dass glaubte ich sehr schnell
Zu viel an Vertrau'n,
hab vieles nicht gewusst
So zielte man bewusst auf das
Herz in meiner Brust
Das war meine dunkelste Stunde,
doch du hast mich rechtzeitig gefunden
Schlugst ihnen die Köpfe ab,
holtest mich da raus
Ohne eine Frage,
nahmst mich einfach mit nach Haus'
Dein Herz war viel zu groß, sahst etwas in mir,
was noch vor dir keiner sah
Mein Kopf in deinem Schoss
„Ich passe auf dich auf“, sagst du
streichelnd durch mein Haar
Du lernst mich den ganzen
Sinn des Lebens
Ihr Gewissen frisst mich auf,
denn ich nehm’ von dir
Aber du willst nix zurück,
dass spricht Bände
Du bist ohne Zweifel einer
von den guten Menschen
Doch für mich wirkt es
selbstverständlich
Deine große Liebe wirkt befremdlich
Weil ich vielleicht selber
nichts empfind' für dich
Ich kann alles steuern, nur Gefühle nich'
Ich steh' in deiner Schuld,
ich will das alles nich'
Ich hör' durch deine Brust,
dass dahinter etwas bricht
Ich steh' in deiner Schuld,
ich will das alles nicht
Das Ungetüm des Waldes bin jetzt ich