Tonart: D major•
Verse 1
D
G
D
Ich fahre so im Abendrot dahin
Em
und freu mich, dass ich bald zu Hause bin.
A
Ich glaub, ich war zu lange fort von dir
D
und seh dich in Gedanken schon vor mir.
Du bringst in meine Welt das Sonnenlicht,
G
bis darin meine Hoffnung mal zerbricht.
was ich heute bin,
D
bestimmt nicht ohne deine Liebe geht.
G
Jeder Mensch braucht einen anderen,
D
seit die Welt sich mit uns dreht.
A
Und gemeinsam schafft man vieles,
D
was im Leben sonst nicht geht.
G
Jeder Mensch braucht einen anderen,
A
Ob wir eben oder nehmen,
D
jeder braucht des anderen Hand.
Die Fahrt zum Mond und
ein Besuch im All
Em
schafft einer ganz allein auf keinen Fall,
A
was ein Genie im Lauf der Zeit erfand,
D
der ohne Hilfe anderer nicht bekannt.
Ein Nachbar hilft dem anderen in der Not,
G
auch wenn uns die Natur einmal bedroht.
A
Und auch zum Freuen und zum Fröhlichsein
D
Ist keiner auf der Welt hier gern allein.
G
Jeder Mensch braucht einen anderen,
D
Seit die Welt sich mit uns dreht.
A
Und gemeinsam schafft man vieles,
D
Was im Leben sonst nicht geht.
G
Jeder Mensch braucht einen Andern,
A
Ob wir geben oder nehmen,
D
jeder braucht es an der Hand.
Ab
Jeder Men sch braucht einen Andern,
Eb
seit dem Anfang unserer Zeit.
Bb
Ob im Großen oder Kleinen,
Eb
ganz allein kommt man nicht weit.
Ab
Jeder Men sch braucht einen Andern,
Eb
überall in jedem Land.
Bb
Ob wir geben oder nehmen,
jeder braucht des Andern
Eb
Hand.
Copyright WDR 2021
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